Nichts für Kinder Teil 1

Ick bin ja so ein kleiner Nerd.

Neben Star Wars und Science Fiction Romanen galt und gilt meine Liebe und Leidenschaft dem gezeichneten Film, sprich Anime und Zeichentrick.

Ich habe im Laufe meiner inzwischen dreiHUSTANFALL Jährchen auf diesem Planeten so einige Filme gesehen.

Dachte man früher aber noch das Zeichentrickfilme IMMER was für Kinder sind, weiß man es heutzutage wesentlich besser und es werden dadurch weniger Kinder traumatisiert … Hoffe ich.

Mich verfolgt das schwarze Kaninchen von Inle bis heute.

Und damit ist die wohl schönste Überleitung geschaffen worden, seit es geschriebenes Wort gibt.

Filme, die zwar ausgewiesen für Kinder sind, die man aber nur zeigen sollte, wenn man zu viel Geld hat und dieses einem Kinderpsychologen in den Rachen werfen möchte.

Was für ein Untertitel.

Bleiben wir dich gleich beim schwarzen Kaninchen von Inle und der zugleich sehr brutalen Verfilmung des tollen Buches „Watership Down – Unten am Fluss“, welches zu meinen absoluten Lieblingsbüchern zählt.

Tatsächlich eines der harmlosen Bilder, die ich bei Google gefunden habe.

Das Buch ist schon sehr explizit in seinen (Gewalt) Darstellungen, woran man sehr schnell merkt, dass man hier kein Kinderbuch in der Hand hält. 

Kaninchen sind nun einmal sehr schnörkellos und so ist die Geschichte um Hazel, seinen (hellsichtigen) Bruder Fiver und Bigwig eine direkte und schonungslose Erzählung über junge Kaninchen, die vor dem sicheren Tod durch (wen auch sonst) Menschen fliehen und dabei unter anderem auf depressive Kaninchen und ein überfülltes diktatorisches geführtes Gehege treffen bevor sie endlich einen neuen Platz zum Leben finden.

Das, meine werten Leser war die extrem entschärfte Zusammenfassung des Buches und des Films.

Nur was im Buch lediglich beschrieben wird, bekommt im Film eine sehr detaillierte Darstellung spendiert.

Beispielsweise bleibt ein Kaninchen in einer Schlingfalle stecken und verreckt elendig oder einem anderen Kaninchen werden die Ohren zerfetzt.

Fivers Weissagung gehört meiner Meinung nach zu den krassesten Szenen überhaupt.

Dieser Film hat übrigens die Altersfreigabe „ab 6 Jahren“.

Ja ne ist klar… Und chucky gehört als Kuschelpuppe in jedes Bett.

Der Film wie das Buch gehören zu meinen Lieblingen aber meinen Kindern werden sie erst gezeigt wenn sie an der Pupertät kratzen.

Jetzt wird es erholsam.

Ein kleiner verwaister Junge fährt mit seiner Großmutter zur Erholung ans Meer.
Dort gibt es bis auf einen etwas dicklichen Jungen keine anderen Kinder, daher versucht der kleine Junge das beste aus der Situation zu machen und sich mit dem anderen Kind anzufreunden.

In einem leeren Konferenzraum trainiert Luke, so der Name des Jungen, seine beiden Mäuse unter dem Podium als lauter Frauen hereinkommen.

Kaum sind die Türen verschlossen, fangen die Frauen an, sich ihre Schuhe auszuziehen und ihre Perücken abzusetzen.

So weit ein normales Frauentreffen?

Nicht nichten.. Denn wo bei uns Normalos bei den Perücken Schluss ist, wachsen diesen Frauen lange warzige Nasen und lange Krallen.

Das passiert nach einmal zu oft Solarium

Als diese sehr speziell aussehenden Frauen auch noch den dicklichen Jungen in eine Maus verwandeln, ist auch der letzten Lästerschwester klar, dass man es hier mit waschechten Hexen zu tun hat.

Herzlich willkommen bei dem Kinderfilm mit FSK 6 „Hexen Hexen“.

Hey Mr. Bean spielt in der Verfilmung des gleichnamigen Buches von Roald Dahl mit, so schlimm kanns doch garnicht sein.

Naja wer seinen Kindern zeigen will, dass man niiiiiiiiemals Suppe essen darf, denn sonst verwandelt man sich in eine Maus oder (wenn man eine Hexe ist) eine Ratte und wird vom Hotel Personal zermatscht, ist bei diesem Film bestens aufgehoben.

Auch heute noch hab ich das Bild oder Oberhexe klar vor Augen.

Und wie auch bei „Unten am Fluss“ werde ich den Teufel tun und hier auf das empfohlene Alter achten.

Meine Kinder wissen wie ich morgens vor meinem ersten Kaffee aussehe, das ist gruselig genug.

Fun fact. Guillermo del Toro plante 2006 eine Neuverfilmung von „Hexen hexen“.
That’s right. Der Mann, der „Pans Labyrinth“ auf die große Leinwand brachte.
Bisher gibt es allerdings keine weiteren Infos.

So, das war Teil eins der Reise zu Kinderfilmen, die definitiv keine sind.

Geplant sind noch „charlie- alle Hunde kommen in den Himmel“ , „felidae“, 4 Dinos in new York“ und „Anastasia“.

Habt ihr noch Tipps?
Welcher „Kinderfilm“ hat euch wieder zu Bettnässern und bei-licht-schlafern gemacht?

Buuuh
Die mit den Augenringen

Roksana

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2 Kommentare zu „Nichts für Kinder Teil 1

Gib deinen ab

  1. Es gibt diverse Filme mit Szenen, die ich nicht der Altersempfehlung gemäß ansehen würde.
    Das sehe ich wie Du: Anastasia ist einer davon. In den 80ern hatten einige Kinder Angst vor „Das letzte Einhorn“ und „Taran und der Zauberkessel“ sowie teilweise auch vor „E.T.“ oder „Die Goonies“.

    Felidae ist auch, neben Anastasia, absolut kein Kinderfilm. Meine Großen (zu dem Zeitpunkt 11 und 13) haben ihn angeschaut und sagten dann lakonisch: „Jetzt ist uns schlecht.“ Aber ich glaube, das ist auch als Adult Comic gedacht.

    Wenn ich bedenke, dass es auch FSK 12- Filme gibt, die recht krass sein können (Man denke an den Werwolf aus einem der Harry-Potter-Filme“ – so ist es immer wieder erstaunlich, wie die Altersempfehlung da beurteilt wird …

    Gefällt mir

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