Rapunzel – neu besprochen

Als ich meinen voll genialen (bescheiden kann ich) Artikel über die Eiskönigin veröffentlicht hab, gab es viel Resonanz. Keine davon war negativ, weil... Es gab ja nichts zu meckern (wie gesagt, bescheiden ist mein zweiter Vorname). Stattdessen bekam ich den Vorschlag, mal über Rapunzel -neu verföhnt zu schreiben. Und weil ich auch die schnellste bin,... weiterlesen →

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Zum Tag der Depression. Ein paar ungeordnete Worte

Eher durch Zufall habe ich mitbekommen, das heute der Tag der Depression ist. Seit meiner Diagnose Ende 2012 (Depression, Sozialphobie, Angststörung) lebe ich endlich in Gewissheit, was da "nicht mit mir stimmt". Warum es Tage (Wochen) gibt, an denen ich in nicht aufstehen will, an denen es unmöglich ist zu duschen oder an denen selbst... weiterlesen →

Familienbett.

Ich liebe Schlaf. Schlaf ist was absolut feines. Ich liebe es mich in weiche Decken zu kuscheln und fluffige Kissen unter meinem Kopf zu haben. Ich liebe den Platz und als Kind habe ich es geliebt, Festungen aus Bettdecken zu bauen und dort drin zu hocken wie in einer kuscheligen uneinnehmbaren Burg. Oder wie in... weiterlesen →

Brief aus der Zukunft – Geburtsdystopie

Vor 30 Jahren war es wohl anders, erzählt meine Mutter. Sie freut sich zwar für mich aber sie wirkt auch irgendwie bedrückt, wenn sie von früher erzählt. Ich bin schwanger und erwarte mein erstes Kind. Das ich schwanger bin, wusste ich praktisch sofort. Durch die morgendliche Urinanalyse der Toilette. Man pullert und erfährt alles mögliche.... weiterlesen →

Crääänk

Hallo, da bin ich. Zwei Dinge sind so sicher wie das Amen in der Kirche. 1. Kinder sind Killervirenaufzuchtstationen 2. Du wirst krank, sobald du dich länger als 30 Sekunden in einem Kindergarten aufhältst. Spulen wir mal die Zeit etwas zurück. So knappe zehn Jahre. Ich, der frische Pädagogenfrischling betrete mit Vollzeitarbeitsvertrag die Räumlichkeiten und... weiterlesen →

Die mit dem Staubwedel

Ich stehe mitten im Raum, hochkonzentriert und die paar Muskeln zum zerbersten angespannt. Ich vermeide jede Bewegung meines Körpers, einzig meine Augen sondieren und analysieren die Umgebung. Meine Ohren funktionieren katzengleich, jeder noch so kleine Laut wird gehört. Das ist auch wichtig, denn das was ich hören will ist leise, das was ich sehen will... weiterlesen →

Eingewöhnung zwischen Theorie und Praxis

Ich kann gar nicht mehr zählen, wie viele Eingewöhnungen ich begleitet habe. Ziemlich viele kommen da seit 2007 zusammen. Hier in dem Beitrag werde ich mal aufdröseln und beschreiben, wie es in der Theorie und in der Praxis des Berliner Modells aussieht. Natürlich nur anhand meiner Erfahrungen als Erzieherin und als Mutter. Quasi beide Seiten.... weiterlesen →

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